Archive for category: Aktuelles

Neues Projekt – meinapfel.blog

26 Feb 2019
26. Februar 2019

Parallel zum kürzlich vorgestellten get-organized.blog habe ich ein weiteres Blog vorbereitet, welches den Apple-Teil von markus-jasinski.de fortführen soll: meinapfel.blog.

Ich denke diese nun vorhandene Dreiteilung – weitere Blogs sind erstmal nicht geplant 😉 – macht Sinn, um die einzelnen Interessen besser bedienen zu können. Im Gegensatz zu meinem bisherigen Apple-Content, enthält meinapfel.blog auch Kolumnen. Darunter verstehe ich Artikel, in denen ich ausgewählte Apple-Nachrichten – in der Regel kurz – kommentiere. Das bedeutet aber nicht, dass ich die 1000. Apple-Newsseite aufmachen möchte und mich zu allem und jedem äußere, sondern es geht wirklich nur um eine kleine Auswahl.

Die weiteren Inhalte sind wie bisher Tipps & Tricks sowie App-Empfehlungen. Komplett ausgenommen ist davon aber alles, was mit Aufgabenmanagement und Selbstorganisation sowie im gewissen Maße auch Produktivität zu tun hat, denn dies ist ja schon Gegenstand meines get-organized.blog.

Nun hoffe ich auf viele Leser und würde mich freuen, wenn ihr den zugehörigen Feed abonniert und dem neuen Blog auf Twitter folgt!

Neues Projekt – get-organized.blog

19 Feb 2019
19. Februar 2019

In letzter Zeit war es recht ruhig hier im Blog. Das hatte vor allem mit klassischem Zeitmangel zu tun. Das heißt aber nicht, dass überhaupt keine Zeit zum Schreiben da war. Ich habe diese vor allem genutzt, um eine neue Website zu starten, die heute das Licht der Welt erblickt hat: get-organized.blog.

Damit greife ich ein Thema auf, was mir sehr am Herzen liegt und was ursprünglich mal das Schwerpunkt-Thema dieses Blogs hier sein sollte: Wie nutze ich meine Apple-Geräte, um mein Leben, meine Arbeit und meinen Alltag zu organisieren? Den ein oder anderen Artikel findet man dazu in diesem Blog, vor allem – aber nicht nur – in der Anfangszeit. Als ich vor nun mehr fast zwei Jahren beschloss, diese Thematik mehr in den Vordergrund zu rücken, ist mir nach und nach klar geworden, dass ein eigenes Blog dafür der bessere Platz ist und dass es nicht sinnvoll ist, dieses leer, also ohne Inhalte, zu starten.

Somit habe ich eine Vorbereitungsphase begonnen, die – weil es eine reine Freizeittätigkeit ist, über eineinhalb Jahre gedauert hat:

  • inhaltliches Konzept entwickeln
  • Name mit passender Domain suchen
  • ein WordPress-Theme finden, welches zum Konzept passt
  • das Grunddesign erstellen
  • einen Anfangsbestand an Seiten und Artikeln schaffen

Teile dieses Anfangsbestands stammen übrigens aus diesem Blog, wurden aber aktualisiert und überarbeitet. Das get-organized.blog besteht aus vier großen Teilen:

1. Techniken

Hier werden Techniken und Methoden der Selbstorganisation und des Aufgabenmanagements beschrieben, soweit ich diese selber einsetze und somit meine eigenen Erfahrungen einbringen kann.

2. Werkzeuge

In diesem Teil werden Werkzeuge vorgestellt, mit denen sich die beschriebenen Techniken umsetzen lassen, also z.B. Aufgabenverwaltungen und Kalender.

3. Apps

Hier werden Apps, vorwiegend für macOS uns iOS beschrieben, die als solche Werkzeuge fungieren können, z.B. mein geliebtes OmniFocus.

4. Blog-Artikel

Vor allem in diesem Teil entstehen nach und nach neue Inhalte, z.B. Tipps & Tricks, Automatisierungen und „Best Practices“, die die Website mit neuem Leben füllen.

Was aus diesem Projekt dann noch alles werden kann, hängt vor allem davon ab, wie groß das Interesse an den Inhalten sein wird, also wie gut es angenommen und besucht wird. Ich lade daher alle meine Leser ein, die sich für das Thema Selbstorganisation und Aufgabenmanagement interessieren, sich get-organized.blog anzuschauen und gerne auch den RSS-Feed zu abonnieren. Natürlich gibt es auch einen Twitter-Account, dem ihr folgen könnt.

Abschließend müssen wir noch die Frage klären, was das für dieses, mein mehr persönliches Blog hier bedeutet: Es wird weiterhin existieren! Zwar wird es keine Artikel mehr zu Themen geben, die im get-organized.blog behandelt werden, aber zu Dingen wie Smart Home oder Gadgets werde ich weiterhin hier schreiben. Ich hoffe natürlich auch, etwas mehr als in letzter Zeit ;-).

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

24 Dez 2016
24. Dezember 2016

Ich wünsche meinen Lesern ein frohes Weihnachtsfest, geruhsame Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wie immer nutze ich meinen weihnachtlichen Blog-Artikel dazu, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Dieses Jahr sind es mit diesem hier 14 Artikel geworden. Leider nicht so viel, wie ich mir wünschen würde, aber mehr war aufgrund meiner vielfältigen Aktivitäten nicht drin. Darüber hinaus ist eine Neuauflage meines Siri-Buchs erschienen, welches durch das Erscheinen iOS 10 und macOS Sierra schon wieder ein klein wenig veraltet ist. Ich bin gerade dabei, die Neuerungen in das Buch einzupflegen und werde über den iBooks-Store ein kostenloses Update veröffentlichen, sobald ich soweit bin. Es gibt auch ein Konzept für ein zweites Buch zu einem ganz anderen Thema, ich hoffe, dass ich ein wenig Zeit dafür finden werde.

Leider hat Amazon mir noch keine Echo-Einladung zukommen lassen, ich bin sehr gespannt, auch diese Sprachsteurung einmal auszuprobieren.

Der meistgelesene Artikel aus diesem Jahr ist „Mein GTD-Workflow“ von Anfang Mai. Ich hoffe dieses Posting konnte dem ein oder anderen weiterhelfen, seine Aufgaben und Projekte besser zu organisieren, bzw. überhaupt mal damit anzufangen, sich nicht mehr auf sein Gedächtnis zu verlassen, denn das ist dafür einfach nicht gemacht. Ich kann gar nicht genug betonen, wie hilfreich die Methoden und Ideen von David Allen für mein tägliches Leben sind.

An Apple-Hardware wurden im Laufe des Jahres zwei Anschaffungen getätigt, das iPhone 7 und die AirPods. Nach einem Vierteljahr Nutzung könnte ich mit dem iPhone 7 zufriedener nicht sein, es ist mein bisher bestes iPhone. Insbesondere die 3D-Touch-Funktionen und die Taptic-Engine – für mich die positive Überraschung im Gerät – sorgen für ein deutlich einfühlsameres Handling. Auch das komplett schwarze Design gefällt, rückblickend waren die Antennenstreifen am iPhone 6/6s wirklich nicht schön. Auf die AirPods habe ich lange gewartet, nun sind sie da, der vorherige Artikel enthält meinen ausführlichen Bericht.

Auf der Software-Schiene spendierte uns Cupertino iOS 10, macOS Sierra sowie watchOS 3 und in allen drei Updates war etwas für mich dabei, wie z.B. das Sharing von Apple-Notizen, die übergreifende Zwischenablage, das Entsperren des Mac mit der Watch oder Siri auf dem Mac. Etwas enttäuscht bin ich über die Siri-Nutzung in Dritthersteller-Apps unter iOS 10. Hier hätte ich mir mehr App-Kategorien gewünscht, insbesondere Podcasts. Ich hoffe da sehr auf das nächste Jahr. Schade finde ich auch, dass iOS immer noch nicht mehrere AirPlay-Lautsprecher gleichzeitig bespielen kann. Manchmal scheint Apple nicht so richtig hinter seinen eigenen Technologien zu stehen. Mit watchOS 3 hat Apple seine Watch nochmal ordentlich umgekrempelt und damit die allermeisten Geschindigkeitsprobleme ausgeräumt. Ich trage sie täglich, mit den AirPods hat sie nun auch viele Musiksteuerungsfunktionen bei mir übernommen.

Schließlich brachte mir das Jahr auch noch ein neues Hobby, das Fahrradfahren, was mein Zeitbudget noch etwas angespannter werden läßt. Im Nachhinein kann ich es nur als „bekloppt“ bezeichnen, schon so lange im Flachland zu wohnen – dazu noch in einem dünn besiedelten Bundesland mit herrlicher Natur – und nicht früher damit angefangen zu haben. Aber wie sagt man, besser spät als nie. Auch aus diesem Hobby wird hoffentlich der ein oder andere Artikel hier entstehen. So werde ich schon bald berichten, wie ich mein iPhone am Fahrrad befestige und welche App ich für meine Radtouren nutze.

Global betrachtet war 2016 zweifellos ein irres Jahr: Brexit, US-Wahl, Terror, … Und viel zu viele Prominente, die ich sehr geschätzt habe (David Bowie, Roger Willemsen, Hans-Dietrich Genscher, Bud Spencer, Götz George, Manfred Krug, …), sind leider verstorben.

Zum Schluß noch eine Ankündigung zum Blog selbst. Aufgrund der neuen Rechtslage zum Thema Link-Haftung („LG Hamburg“, sollte jeder, der das Netz intensiver nutzt, eigentlich mitbekommen haben) werde ich künftig externe Seiten wenig bis gar nicht mehr verlinken, da ich einfach keine Lust (und kein Geld) habe, für die Fehler anderer zu haften. Auch meine bisherigen Artikel werde ich in dieser Hinsicht nach und nach überarbeiten. Mit ist bewusst, dass dies für meine Leser zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet, z.B. die besprochenen Produkte zu „googlen“, was ich zu entschuldigen bitte. Mir ist leider keine andere Lösung eingefallen. Für wie weltfremd ich diese Rechtslage halte, brauche ich wohl nicht extra zu betonen.

Nochmals schöne Feiertage und schauen wir mal, was das nächste Jahr für uns bringt!

Artikel-Foto: Rostocker Weihnachtsmarkt 2016, aufgenommen aus dem Riesenrad

Jersey

11 Jul 2016
11. Juli 2016

Mein diesjähriger Sommerurlaub führte mich Mitte bis Ende Juni auf die Insel Jersey. Das 14,5 * 8 km große Eiland mit seinen rund 100.000 Bewohnern gehört zu den Kanalinseln und liegt wesentlich näher an Frankreich als an Großbritannien. Jersey ist eine sogenannte britische „Crown Dependency“ und genießt eine weitgehende Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. So gibt es z.B. ein eigenes Parlament, eigene Gesetze, eigenes Geld (das Jersey-Pfund entspricht 1:1 dem GBP), eigene Briefmarken usw.

Das Klima ist für die Lage ausgesprochen mild, da sich noch ein gewisser Golfstrom-Einfluss bemerkbar macht. Daher ist die Vegetation zum Teil mediterran und man sieht auf der Insel relativ viele Palmen. Im Juni ist das Meer allerdings noch recht kalt (dafür sind allerdings auch noch nicht so viele Urlauber dort und man hat maximales Tageslicht). Der Tidenhub gehört mit 10 bis 12 Metern zu den größten der Welt, so dass die Küste bei Ebbe und Flut ein jeweils deutlich anderes Aussehen hat. So ist beispielsweise ein Leuchtturm, der bei Flut auf einer Insel steht, bei Ebbe bequem zu Fuß zu erreichen.

Mein Reiseziel war übrigens nicht ganz zufällig Jersey. Als ich noch Schüler war, also in grauer Vorzeit, haben wir dort sechs Jahre lang je drei Wochen Familenurlaub gemacht. Es liegt also nahe mal zu schauen, wie sich die Insel inzwischen „gemacht hat“.

Ich bin daher froh berichten zu können, dass es sich immer noch um ein lohnende Destination handelt. Das hat natürlich mit der Insellage, dem milden Klima, der abwechselungsreichen Natur, den vielen Sehenswürdigkeiten und den wie ich finde sehr freundlichen Bewohnern zu tun. Die Insel bietet u.a. rund 20 Strände von ganz klein bis groß, Steilküsten mit und ohne Höhlen, malerische Buchten, zwei große Burgen, einen sehr interessanten Zoo, einen sehenswerten botanischen Garten, eine ganze Reihe von Museen und eine Vielzahl an Shops, Restaurants, Cafés und Pubs. Die Küche ist maritim geprägt und beschränkt sich keinesfalls auf Fish & Chips, die es natürlich auch (zum Teil in hervorragender Qualität) gibt. Die Inselhauptstadt St. Helier, in der ich auch gewohnt habe, ist die einzige richtige Stadt dort, die übrigen Orte sind Dörfer und kleinere Ansiedlungen.

Es ist übrigens nicht unbedingt empfehlenswert, das Auto mitzunehmen. Die Straßen im Inselinneren sind sehr eng und es herrscht Linksverkehr. Jersey verfügt jedoch über ein ausgezeichnetes Busnetz, mit dem sich fast jeder Winkel der Insel erreichen läßt. Mit Besucherpässen, die sich für verschiedenste Zeiträume buchen lassen, kann man die Busse unbegrenzt nutzen. Die Insel hat einen internationalen Flughafen und kann mit Direktflügen z.B. von Düsseldorf, Hannover oder München erreicht werden.

Alles in allem also ein durchaus lohnendes Urlaubsziel, dass man wahrscheinlich nicht so direkt auf dem Radar hat, obwohl es mit dem Flugzeug sehr schnell zu erreichen ist und mit Englisch als Landessprache eine problemlose Verständigung ermöglicht.

Ich habe dort viele verschiedene Orte besucht und fast 1000 Fotos gemacht, die ich unmöglich alle ins Netz stellen möchte. Daher beschränke ich mich zunächst mal auf die kleine Auswahl in diesem Artikel oben im Slider.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

24 Dez 2015
24. Dezember 2015

Titelfoto: Rostocker Weihnachtsmarkt 2015 (aufgenommen aus dem Riesenrad)

Ich wünsche meinen Lesern ein frohes Weihnachtsfest, geruhsame Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Traditionell nutze ich diesen letzten Beitrag im Jahr dazu, ein wenig auf die vergangenen 12 Monate zurückzublicken, ein Stück weit natürlich mit der Brille eines Apple-Nutzers. Leider sind es diesmal nicht ganz so viele Blog-Beiträge geworden, was ich zu entschuldigen bitte, aber so ist das nunmal, wenn man sowohl beruflich als auch privat viele Projekte am laufen hat. Ich kann daher freilich auch nicht vorhersagen, ob es nächstes Jahr mehr werden.

Von der Apple-Hardwareseite betrachtet gab es für mich die Watch (meine erste Smartwatch) und ein neues Apple TV. Das iPhone 6s wird übersprungen (2-Jahresvertragsproblem) und ein neues 10-Zoll-iPad wurde nicht vorgestellt. Das iPad Pro macht zwar einen sehr guten Eindruck auf mich, ich finde es aber ebenso wie die „Plus-iPhones“ ein klein wenig zu groß. Der Stift scheint mir allerdings sehr gelungen, alle bisherigen iPad-Stifte haben mich leider nicht wirklich überzeugt. Das neue MacBook finde ich auch sehr elegant, wenn ich ein richtiger „Roadworker“ wäre, würde ich mein MacBook Pro sehr wahrscheinlich dagegen eintauschen.

Die Apple-Watch ist schnell zu einer festen Größe in meinem Alltag geworden. Allein die absolut unauffälligen Benachrichtigungen (ich habe mittlerweile eine gute Balance gefunden, welche ich zur Uhr durchlasse), von denen niemand außer mir etwas mitbekommt (Ton ist deaktiviert) sind für mich kaum wegdenkbar. Während Nutzer ohne Uhr noch ihr Telefon aus der Tasche ziehen, habe ich die jeweilige Benachrichtigung schon längst gelesen. Die Watch hat für mich ein ganz anderes Nutzungsschema als die übrigen Geräte, es sind die kurzen Aktionen, die schnelle Informationsaufnahme und die kleinen Interaktionen statt eine längere Beschäftigung am Stück. Wichtig sind für mich u.a. auch die Fitness-Funktionen, die Pulsmessung, die Anzeige des nächsten Termins direkt im Ziffernblatt (hat mich schon vor der ein oder anderen Peinlichkeit bewahrt) oder schlicht und einfach das schnelle Ablesen der Uhrzeit. Watch-Apps nutze ich allerdings weniger als ich dachte, der App Store ist diesbezüglich leider auch etwas unübersichtlich. Dennoch zwei Empfehlungen von Apps an dieser Stelle, welche die Vorteile des Geräts zu nutzen wissen: Runtastic Pro (App-Store-Link) hat auf der Uhr den großen Vorteil, dass man viel schneller die Gesamtkilometer ablesen kann als auf dem Telefon, indem man einfach nur auf die Uhr schaut, sie dient dabei zusätzlich noch als Pulsmesser für Runtastic. Just Press Record (App-Store-Link) ermöglicht die unkomplizierte Aufnahme von Sprachnotizen direkt über das Mikrofon der Uhr. Diese können dann auf dem iPhone oder auf dem Mac (Aufnahmen liegen auf dem iCloud-Drive) weiterverarbeitet oder geteilt werden. Seit kurzem nutze ich die Uhr auch zur Beleuchtungssteuerung via Siri und HomeKit, was mir große Freude bereitet. Alles in allem daher eine Anschaffung, die ich in keinster Weise bereue. Letzteres gilt auch für das Apple TV, über das ich erst kürzlich wieder berichtet habe.

Software-seitig waren die großen Updates dieses Jahr iOS 9 und OS X 10.11. Ich finde es gut, dass sich Apple mehr auf die Stabilität der Systeme als auf neue Funktionen konzentriert hat (Stichwort „Snow-Leopard-Releases“), allerdings empfand ich die ersten iOS-9-Versionen doch noch etwas buggy, insbesondere bei den App Stores sehe ich zum Teil heute noch noch viel Verbesserungsbedarf. Die neue Notiz-App kann man aber als gelungen bezeichnen. Ich nutze sie inzwischen für Notizen, die sich häufig ändern, und für kurzzeitige Aufzeichnungen, während der ganze Rest, also die eher statischen Dinge, in Evernote landen und verbleiben. Das Highlight war für mich allerdings die neue Fotos-App auf OS X. Endlich habe ich von allen Geräten dieselbe Sicht auf meine Aufnahmen und es ist egal, wo ich ein Foto hinzufüge oder bearbeite. Durch die Erweiterungen aus dem App Store (seit OS X 10.11 möglich) hat die Fotos-App IMHO iPhoto vom Funktionsumfang her überholt und steuert langsam in Richtung Aperture, auch wenn da natürlich noch vieles fehlt.

Natürlich ist in meinem Haushalt auch wieder das ein oder andere Gadget dazugekommen, über das ich auch gerne mal berichten würde, wie z.B. die Netatmo-Wetterstation oder eine Logitech-Harmony-Universalfernbedienung. Alle Lampen sind inzwischen auf LED umgestellt (in den allermeisten Fällen Philips Hue), was den Stromverbrauch spürbar gesenkt hat. Viel Zeit ist in mein Bilderrahmen-Projekt geflossen, ausführlich nachzulesen in meinem vorherigen Artikel.

Ich bin schon gespannt, was das kommende Jahr so bringen wird!

Version 7.2 - © 1995-2019 by Dr. Markus Jasinski - Impressum