Grid-It Organizer

04 Feb 2014
4. Februar 2014

Immer mal wieder werde ich nach Zubehör-Empfehlungen gefragt. Daher möchte ich ab und zu mal einen Artikel einstreuen, der nützliche Dinge für den Geek-Alltag vorstellt. Beginnen werde ich heute mit dem Grid-It-Organizer, der nun fast ein Jahr bei mir im Einsatz ist.

Unterwegs nehme ich nicht immer dieselbe Tasche mit. Je nachdem ob ich iPad, MacBook Pro oder beides dabei habe, kann die Tragetasche unterschiedlich groß ausfallen. Nun möchte ich aber nicht jedes Kabel und jeden Adapter einzeln von einer Tasche in die andere umräumen, sondern den Wechsel mit einem Handgriff vollziehen. Und genau hier kommt das Grid-It ins Spiel. Es ist im Prinzip eine stabile Stoffebene, auf der sich eine Vielzahl von Schlaufen unterschiedlicher Länge und Breite in waagerechter und senkrechter Anordnung befindet (s. Artikelbild). In diese Schlaufen kann man nun alles reinstecken, was man immer dabei haben möchte. Ein Vorteil des Grid-It-Systems ist, dass diese Art der Aufbewahrung deutlich übersichtlicher ist als z.B. eine kleine Zubehörtasche, wo dann alles lose drinliegt. Man bekommt schnell einen Blick dafür, ob etwas fehlt. Auf der Rückseite ist noch eine flache Reißverschlusstasche, die sich z.B. für Reinigungstücher eignet.

Grid-It gibt es in verschiedenen Größen z.B. bei Amazon oder im Apple-Store. Mein Organizer ist etwa 27 x 19 cm und bewahrt für mich derzeit folgende Dinge auf:

  • UMTS-Stick fürs MacBook
  • USB-Verlängerungskabel
  • Lightning-auf-USB-Kabel
  • Apple 5W USB-Power-Adapter
  • Lightning-auf-30-polig-Adapter (um altes 30-poliges Zubehör weiter zu nutzen)
  • Kamera-Connection-Kit (2-teilig)
  • Lightning-Digital-AV-Adapter
  • 2 Touchscreen-Stifte
  • Kugelschreiber

Für mich inzwischen ein unentbehrlicher Helfer und daher auch eine klare Empfehlung!

iPhone-Hardwaretasten beim Telefonieren

25 Jan 2014
25. Januar 2014

Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich kein Vieltelefonierer bin, aber die Funktionen der Hardwaretasten beim Telefonieren waren mir bisher nicht bekannt. Da es vielleicht einigen Lesern auch so geht, folgt hier eine kleine Zusammenstellung.

Auflegen

Hierzu kann einfach die Standby-Taste oben rechts des iPhones verwendet werden. Die ist in der Regel schneller getroffen als die entsprechende Schaltfläche auf dem Bildschirm und kann jetzt im Winter natürlich auch mit Handschuhen betätigt werden.

Klingelton unterdrücken

Bekommt man einen Anruf und möchte den Klingelton unterdrücken, ohne das Gespräch abzulehnen, reicht es eine der Lautstärketasten oder die Standby-Taste zu betätigen. Es ist nur der aktuelle Anruf betroffen, beim nächsten Telefonat klingelt das iPhone erneut. Zum dauerhaften Unterdrücken des Klingeltons muss daher der Stummschalter verwendet werden.

Anrufer zum Anrufbeantworter schicken

Hierzu einfach während des Klingelns die Standby-Taste oben rechts zweimal zügig hintereinander betätigen. Eine gute Methode, um zum Beispiel unbekannte Anrufer schnell loszuwerden.

 

Raspberry Pi

04 Jan 2014
4. Januar 2014

Völlig überraschend hab ich zu Weihnachten von einem guten Freund (Danke nochmals, Karsten!) einen Raspberry Pi geschenkt bekommen. Dies ist ein winziger Computer, etwa in der Größe einer Zigarettenschachtel, gegen den selbst ein Mac mini wie ein Riese wirkt. An Bord werkelt ein ARM-Prozessor mit 512 MB RAM, im Prinzip so ähnlich wie bei Mobiltelefonen. Er hat keinen integrierten nicht-flüchtigen Speicher, sondern dafür einen SD-Kartenslot, dazu später mehr. Rings um das Gehäuse sind für die Größe eine Menge Anschlüsse untergebracht, wie gesagt der SD-Kartenslot, ein Micro-USB-Anschluss für die Stromversorgung (5 Volt über Netzteil), 2 USB Anschlüsse (nutze ich für Tastatur und Maus, wer mehr braucht, muss einen Hub anschliessen), ein Ethernet-Anschluss, ein HDMI-Anschluss, eine Audio-Buchse und einen Cinch-Videoanschluss, der für analoge Fernseher gedacht ist. WLAN ist nicht an Bord, kann aber bei Bedarf über einen USB-Adapter nachgerüstet werden.

Raspberry 1

Natürlich war ich neugierig, den Kleinstrechner in Betrieb zu nehmen. Dazu musste zunächst die Platine, auf der sich sämtliche Hardware befindet, in das passende Gehäuse gesteckt werden, was kinderleicht ist. Im nächsten Schritt muss die SD-Karte vorbereitet werden, was ich mit Hilfe meines Macs erledigt habe. Die Karte muss mit Hilfe des Tools „SDFormatter“ formatiert werden. Ob hierfür auch das Festplattendienstprogramm für OS X ausreichen würde, habe ich nicht weiter recherchiert. Dann muss man noch das Paket „NOOBS“ (New Out of Box Software) – im Prinzip das Installationsprogramm – von der Raspberry-Homepage herunterladen, auspacken und die so erhaltenen Dateien auf die soeben formatierte SD-Karte spielen.

Raspberry 4

Nun werden Tastatur, Maus, Monitor und Ethernet angeschlossen, die SD-Karte eingelegt und die Stromversorgung eingesteckt (einen Ein-/Ausschalter gibt es nicht). Dann bootet NOOBS und bietet verschiedene Linux-Systeme zur Installation an. Die Auswahl hängt natürlich ein wenig davon ab, wofür man seinen Raspberry nutzen möchte. Ich habe mich für „Raspbian“, einen Debian-Port entschieden, da ich aus beruflichen Gründen mit dem Debian-System vertraut bin. Im nächsten Schritt wird das Linux-System auf der SD-Karte installiert, was ein kleines Weilchen dauert.

Raspberry 2

Beim ersten Systemstart bootet das Debian-System in das Konfigurationswerkzeug „raspi-config“, mit dem man noch einige Einstellungen vornehmen kann (z.B. das Kennwort für den Standardbenutzer „pi“ ändern oder Spracheinstellungen anpassen). Hier wird auch festgelegt, ob gleich in ein grafisches System gebootet werden soll, oder ob man mit einem Terminal starten möchte (von hier kann mit dem Befehl „startx“ das grafische System gestartet werden). Noch einmal booten und fertig ist unser Raspberry-System! Der Rechner arbeitet übrigens völlig geräuschlos, da er ähnlich wie ein iPhone oder ein iPad ohne Lüfter auskommt. Allerdings darf man natürlich keine Geschwindigkeitswunder erwarten, dazu ist die Hardware nicht leistungsfähig genug. Dennoch erhält man für rund 50 Euro einen ziemlich kompletten Computer.

Raspberry 3

Grafisches Debian-System auf dem Raspberry Pi

Wofür könnte man einen Raspberry Pi nun nutzen? Hier sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Ursprünglich war das System als preiswerter Computer für Schüler zum Erlernen der Programmierkunst gedacht. Er eignet sich aufgrund seines HDMI-Anschlusses aber auch als Mediencenter (hierfür gibt es angepasste Betriebssysteme), als stromsparendes NAS-System (der eigentliche Rechner benötigt zwischen 2,5 und 3,5 Watt), als Musikbox und Internetradio oder als Home/Cloud-Server. Ob er in meinem sehr Apple-lastigen Haushalt einen festen Job bekommen wird, steht noch nicht fest, auf jeden Fall macht es aber Freude, sich mit der „kleinen Kiste“ zu beschäftigen.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

24 Dez 2013
24. Dezember 2013

Ich wünsche meinen Lesern ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wie in den Vorjahren möchte ich diese Gelegenheit nutzen, auf das vergangene Jahr – wie immer ein wenig aus der Sicht eines Apple-Users und Computer-Geeks – zurückzublicken.

Da Apple inzwischen Hardware-Einführungen auf die zweite Jahreshälfte beschränkt (das Weihnachtsgeschäft lässt grüßen), war mein erstes Gadget des Jahres ein Fitbit One, der sich als äußerst nützliche und vernünftige Anschaffung erwiesen hat. Mit Hilfe dieses Fitness-Trackers ist es mir tatsächlich gelungen, meine Bewegungsaktivitäten deutlich zu steigern, weil der eigene Fortschritt jederzeit kontrolliert werden kann. So bin ich dieses Jahr durchschnittlich 68516 Schritte pro Woche gegangen, was nur knapp unter der Empfehlung von 10000 Schritten am Tag liegt. Daher ist meine Motivation hoch, diesen Schnitt in 2014 zu erreichen. Sehr anspornend finde ich die Möglichkeit, sich mit anderen Fitbit-Nutzern zu befreunden und die Werte zu vergleichen. Ich kann dieses Produkt, welches inzwischen auch als Armband erhältlich ist, sehr empfehlen.

Weil ich mitten in einem Zweijahresvertrag stecke, war ich dieses Jahr nicht „dran“ mit einem neuen iPhone, halte das 5s aber für ein gelungenes Stück Smartphone-Hardware. Der Fingerabdruck-Scanner würde mir eine Menge Zeit sparen, da ich mein iPhone gefühlt 100x am Tag entsperre und dafür einen längeren Code eingeben muss. Auch die Verbesserungen an der Kamera (Blitzsystem, Burst-Mode, …) machen einen brauchbaren Eindruck. Die Prozessorleistung ist beeindruckend, allerdings kommt mir mein iPhone 5 keineswegs langsam vor. Ich bin schon sehr gespannt, was das nächste iPhone bringen wird, denn da bin ich wieder an Bord. Ich hoffe, dass es nach wie vor „kleine“ Bildschirme geben wird, denn der Trend zu 5- oder 6-Zoll-Telefonen ist nicht der meine, zumal ich das Telefon unterwegs sehr oft mit einer Hand bediene. Das iPhone 5c, ich sage es ehrlich, spricht mich nicht an, auch wenn es auf mich bezüglich der Verarbeitung einen sehr soliden Eindruck macht.

Dann wurde es aber doch noch teuer. Bereits in meinem letzten Weihnachtsartikel berichtete ich über die Qual der Wahl bezüglich eines neuen 13-Zoll-MacBooks (mein bisheriges ist aus dem Jahre 2008, wurde aber schon mehrmals aufgerüstet). Die hat mir Apple dieses Jahr leicht gemacht, indem das MacBook Pro mit Retina-Display nun endlich auch mit 16 GB RAM angeboten wurde und das klassische MacBook Pro nicht erneuert wurde. Schließlich soll das Gerät wieder einige Jahre seinen Dienst tun und, da man es nicht aufrüsten kann, ist eine Ausstattung ratsam, die Reserven für die Zukunft lässt. Ich habe es am „Black Friday“ mit 100 Euro Rabatt bestellt und es ist vor einer Woche eingetroffen. Es ist sicher noch zu früh für ein Review, aber auf meinem Schreibtisch steht nun zweifellos das leistungsfähigste Stück Hardware, was ich je besessen habe, mit einem gestochen scharfen Display, wie ich ihn bisher nur von iOS-Geräten her kannte.

MacBook Pro Retina 13

Bereits zwei Wochen vorher wurde mein iPad Air geliefert, welches ich ebenfalls mit Black-Friday-Rabatt geordert hatte. Die deutlich gesteigerte Performance und das vergleichsweise geringe Gewicht machen es zu einem würdigen Nachfolger für mein iPad 3. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, es im Rahmen eines Blog-Artikels ausführlicher vorzustellen. Dies gilt leider auch für die übrigen Hardware-Anschaffungen dieses Jahres, u.a. einen AirPrint-fähigen Drucker und eine AirPlay-fähige WLAN-Box.

Auf der Software-Seite begann das Jahr für mich mit Watchever, einem Video-on-Demand-Dienst, dem ich bis heute die Treue gehalten habe. Ich finde das Angebot inzwischen sehr reichhaltig, auch wenn die ganz neuen Dinge – von Ausnahmen abgesehen – nicht da sind, was aber auch bei einem Monatspreis von 8,99 Euro wohl nicht zu leisten ist. Dankbar bin ich Watchever für die kompletten Folgen von Breaking Bad, die ich ansonsten wahrscheinlich nicht gesehen hätte. Man hat hier halt einfach die Möglichkeit, unverbindlich in Serien reinzuschnuppern, ohne dass man sich an Sendetermine halten oder eine DVD-Anschaffung tätigen muss.

Die polarisierendste Software-Neuerung in diesem Jahr war in meinem Umfeld zweifellos iOS 7. Allein im engeren Bekanntenkreis gibt es Leute, die es sehr lieben und die es regelrecht hassen. Ich mag es, auch wenn die ersten geleakten Screenshots, welche den Schwerpunkt auf die neuen Icons legten, ein wenig schockierend waren. Insgesamt gefällt mir aber der Look und Funktionen wie Hintergrundaktualisierungen (bitte mehr davon!) oder das Kontrollzentrum möchte ich auf keinen Fall mehr hergeben. Ich freue mich sogar über jedes App-Update, bei dem das Design auf iOS 7 umgestellt wird. Weniger spektakulär waren die Änderungen in Mavericks, wobei ich aber u.a. die iBooks-App sehr begrüße und dem ganzen Holz, Leder und Leinen keine Träne hinterherweine. Einschneidende und aufwändige Änderungen in 2013 waren für mich der Wechsel von Flickr zu Ipernity und der Einstieg in Evernote.

Enttäuschend fand ich die Entwicklung von App.net in 2013. Technisch ist es Twitter zwar inzwischen weit überlegen (auch wenn eine wirklich gute Mac-App fehlt), aber es gewinnt einfach keine ordentliche Nutzerbasis, im Gegenteil, viele haben die Plattform inzwischen wieder verlassen oder sind zur Karteileiche geworden. Daher werde ich meinen Bezahlaccount wahrscheinlich nicht verlängern und in ein Basiskonto umwandeln, zumal es auf Twitter noch nicht so schlimm geworden ist, wie ich befürchtet hatte.

Mein erstes E-Book „Die inoffizielle deutsche Siri-Referenz“ ist – zumindest aus meiner Sicht – ein Erfolg. Allen Käufern meinen herzlichen Dank! Vor rund einem Monat ist die zweite Auflage mit den Neuerungen aus iOS 7 erschienen, die darüber hinaus auch viele weitere Verbesserungen enthält und inzwischen auch in den großen Bookstores wie Amazon oder iTunes erhältlich ist. Ein zweites E-Book ist in Arbeit, leider kann ich aber noch nichts zum Erscheinungstermin sagen.

Und schließlich hat sich auch der Rostocker Mac-Stammtisch ganz gut entwickelt. Die Runden sind inzwischen ein klein wenig größer als in 2012, dennoch freuen wir uns sehr über jeden neuen Teilnehmer! Der nächste Stammtisch ist am 8. Januar wie immer im plan b. (Doberaner Str. 147, Nähe Doberaner Platz).

Artikelfoto: Rostocker Weihnachtsmarkt 2013

5 wenig bekannte Mavericks-Tipps

22 Dez 2013
22. Dezember 2013

OS X 10.9 – auch als Mavericks bekannt – ist nun ein paar Monate verfügbar und läuft anscheinend so rund, dass Apple erst vor wenigen Tagen eine .1er-Version veröffentlicht hat, was recht ungewöhnlich ist. In meiner täglichen Praxis – ich arbeite ja sowohl privat als auch beruflich mit OS X – gibt es keine nennenswerten Probleme, vielleicht vom Mail-Programm mal abgesehen, welches u.a. stellenweise behäbiger läuft als unter Mountain Lion (und daher auch bisher die meisten Bugfixes spendiert bekommen hat). Heute möchte ich fünf Mavericks-Tipps vorstellen, welche nach meiner Erfahrung relativ wenig bekannt sind.

Eingabe von Sonderzeichen

Die Eingabe von Sonderzeichen wurde weiter vereinfacht. Überall, wo Texteingaben möglich sind, zaubert die Tastenkombination Ctrl-Cmd-Leertaste ein Popup-Fenster zur Zeichenauswahl hervor (mit Historien- und Favoritenfunktion).

Mavericks 1

Library-Ordner sichtbar machen

Endlich geht Apple mal das leidige Thema an, den Library-Ordner im Benutzerverzeichnis sichtbar zu machen. Den braucht zwar nicht jeder Anwender und man kann dort auch einigen Schaden anrichten, wenn man einfach irgendwelche Dateien löscht, aber es ist schön, dass fortgeschrittene Benutzer nun keine “Terminal-Hacks“ mehr anwenden müssen. Um den Ordner sichtbar zu machen, einfach im Finder das Benutzerverzeichnis aufsuchen, einen Rechtsklick ausführen und den Menüpunkt „Darstellungsoptionen einblenden“ aufrufen. Dann einen Haken setzten bei „Ordner Library anzeigen“.

Mavericks 2

Adresse zu Kontakt hinzufügen

Oft sind es die kleinen Details, die Apple-Systeme so liebenswert machen. Beim Hinzufügen einer neuen Adresse zu einem Kontakt kann man nun Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort zusammen in das Feld für die Straße aus der Zwischenablage kopieren, die Verteilung auf die einzelnen Felder übernimmt die Kontakt-App automatisch für uns.

Mavericks 3

Offline-Diktate

Die Diktierfunktion wurde wesentlich verbessert. Es ist nun möglich, ein Offline-Sprachpaket herunterzuladen. Der Hauptvorteil ist dabei nicht nur, dass man ab nun keine Internetverbindung mehr braucht, sondern dass kontinuierlich diktiert werden kann und die gesprochenen Wörter sehr zeitnah im Eingabebereich erscheinen, was sehr angenehm ist. Es ist auch ein großer Schritt in Richtung mehr Datenschutz, da nun nicht mehr alle Diktate auf Apples Servern landen. Aktiviert wird das Feature in den Systemeinstellungen  unter „Diktat & Sprache“ (Haken setzen bei „erweiterte Diktierfunktionen verwenden“).

Mavericks 4

Nachrichten aus der Mitteilungszentrale

Man kann nun direkt aus der Mitteilungszentrale iMessages verschicken, ohne die Nachrichten-App zu starten. Dazu muss lediglich in der geöffneten Zentrale auf das entsprechende Icon geklickt werden.

Mavericks 5

One more thing

OK, zum Schluss noch ein Bonus-Tipp. In Mavericks verhält sich das Dashboard wie ein normaler Desktop. D.h., es kann via Mission Control an eine andere Position verschoben werden und ist nicht mehr an die ganz linke Position gebunden.

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