Archive for month: September, 2013

Wo gibt es gerade vergünstigte iTunes-Karten?

23 Sep 2013
23. September 2013

Für uns Apple-Nutzer sind sie fast so etwas wie eine zweite Währung – iTunes-Karten. Mit iTunes-Guthabenkarten kann man Apps, In-App-Käufe Musik, Filme, TV-Serien und E-Books bezahlen, sofern die entsprechenden Titel im iTunes-Store angeboten werden. Regelmäßig bieten Geschäfte vor Ort (z.B. Supermärkte, Drogerien oder Elektromärkte) die Karten vergünstigt an, z.B. die 25-Euro-Karte für 20 Euro. Damit spart man bei seinen Einkäufen bares Geld, insbesondere bei hochpreisigen Apps wie z.B. Apples „Final Cut Pro“.

Damit wir keine solche Aktion verpassen, gibt es seit ein paar Wochen die Gratis-App „Rabatt“ (App-Store-Link), welche aktuelle und künftige Karten-Angebote anzeigt.

Rabatt

Neben der aktuellen Angebotsliste ist jeweils eine Umgebungskarte mit den nächstgelegenen Geschäften integriert. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dem Betreiber der App neue Rabattaktionen per integriertem Formular zu melden.

Bornholm

15 Sep 2013
15. September 2013

Wer mir auf Twitter folgt oder ein Facebook-Kontakt ist, hat es wahrscheinlich schon mitbekommen, ich habe meinen diesjährigen Urlaub auf Bornholm verbracht. Die dänische Ostsee-Insel liegt wesentlich näher an Schweden – bis dort sind es nur rund 40 km – als an Dänemark und kann die meisten Sonnenstunden pro Jahr des skandinavischen Königreichs aufweisen. Auf einer Fläche, die ziemlich genau 2/3 so groß ist wie Berlin, leben nur rund 40.000 Einwohner. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, es gibt kleine Städte, malerische Fischerdörfer, feine Sandstrände, Steilküsten, eines der größten Waldgebiete Dänemarks, Rundkirchen, Burgruinen, Felder, Wiesen und ganz viel Natur. Gewohnt habe ich in einem Hotel am Stadtrand von Rønne, der Hauptstadt, wo auch die Autofähren aus Deutschland, Dänemark und Schweden ankommen.

Die Anreise erfolgte über die Fährverbindung Sassnitz (Rügen) – Rønne, so dass ich endlich mal die schönen Kreidefelsen der größten deutschen Insel von der Seeseite bewundern konnte. Die Überfahrt dauert 3,5 Stunden und war auf der Anreise recht stürmisch. Die freundlichen Inselbewohner sprechen fast alle sehr gut deutsch (zumindest die, mit denen man als Tourist zu tun hat), obwohl ich mich sehr bemüht habe, möglichst alle Anfragen in der Landessprache zu stellen, wie es eigentlich immer mache, wenn ich irgendwo zu Gast bin. Auch der Euro wird in vielen Geschäften akzeptiert. Das Preisniveau ist, wie in Dänemark üblich, höher als in Deutschland, wovon man sich z.B. bei einem Besuch im Supermarkt schnell überzeugen kann. Das Essen war sehr gut, wann immer es möglich war, habe ich zu den inseltypischen Fischspezialitäten gegriffen (Tipp: unbedingt mal eine Räucherei besuchen). Die sonst so verbreiteten Fastfood-Ketten habe ich auf Bornholm nirgendwo gesehen. Das Eiland ist bekannt für sein Kunsthandwerk, in zahlreichen meist kleinen Werkstätten und Glasbläsereien kann man sich vom Können der einheimischen Künstler überzeugen.

Alles in allem, eine charmante, saubere und idyllische Insel, die ich gerne wieder besuche. Ich habe meine DSLR-Kamera mitgenommen und bin mit über 1.000 Fotos zurückgekommen. Nach dem Aussortieren sind etwa 800 übrig geblieben, von denen knapp 700 öffentlich in einem Flickr-Album zu sehen sind. Vielleicht können sie den ein oder anderen zu einem Bornholm-Besuch inspirieren…

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