Archive for month: Juni, 2013

Mein Ersatz für Google-Reader

27 Jun 2013
27. Juni 2013

Bisher hatte ich wie viele zum Synchronisieren meiner abonnierten Newsfeeds Google-Reader im Einsatz. Diesen Dienst habe ich als reines Backend (d.h., über die API) genutzt, um auf allen Geräten (Mac, iPhone und iPad) die gleichen Feeds, den gleichen Gelesen-Status und die gleichen Favoriten zu haben, das entsprechende Webfrontend habe ich nicht benötigt. Da Google-Reader kostenlos ist und gut funktioniert hat es sich zum Quasi-Standard für die Verwaltung von RSS-Feeds entwickelt. Viele Newsreader nutzen das Google-Produkt als einzige Sync-Möglichkeit, Konkurrenzprodukte hatten einen schweren Stand, so dass auf diesem Gebiet kaum eine nennenswerte Weiterentwicklung stattfand.

Leider schließt Google diesen Dienst zum 1. Juli 2013 und hat das nur wenige Monate vorher angekündigt, was den Entwicklern vergleichbarer Angebote nur wenig Zeit ließ, attraktive Alternativen zu entwickeln. Für alle, die noch den Google-Reader nutzen, ist es nun allerhöchste Zeit zu wechseln. Glücklicherweise gibt es nun eine ganze Reihe von neuen Dienstleistern, die Google beerben möchten.

Um mir die Auswahl zu erleichtern, habe ich mir einen Anforderungskatalog erstellt, der folgende Punkte umfasst:

  • Ich möchte nach Möglichkeit meine bisherigen Newsreader weiter nutzen. Das sind Reeder auf dem iPhone und dem Mac und Mr. Reader auf dem iPad (außerdem ist noch Favs zum diensteübergreifenden Auffinden von Favoriten im Einsatz). Mit diesen Programmen bin ich gut vertraut und sie bieten viele Möglichkeiten, einzelne Nachrichten in andere Apps zu importieren (Pocket, Evernote, …). Meine Zeit ist oft genug knapp bemessen, daher möchte ich sie nur mit Umlernen verbringen, wenn es gar nicht anders geht.
  • Ich möchte keinen Dienst mehr nutzen, bei dem mir das Geschäftsmodell unklar ist. Hier besteht zu sehr die Gefahr, dass ich mir demnächst dann wieder einen neuen Anbieter suchen muss.
  • Ich möchte auch keinen werbefinanzierten Dienst nutzen. RSS-Synchronisation ist eine Leistung, die ich täglich mehrmals in Anspruch nehme, mit der ich Zeit spare und aus der ich Nutzen für meinen Informationsbedarf ziehe. Daher bin ich bereit, dafür zu zahlen und möchte lieber Kunde sein als das Produkt. Der Anbieter soll mit den Einnahmen ein möglichst gutes Angebot für seine Kunden schaffen (um weitere Kunden zu gewinnen und bestehende zu halten) ohne dabei auf dritte Parteien (wie Werbetreibende) Rücksicht nehmen zu müssen. Es geht potentiellen Werbepartnern auch nichts an, für was ich mich interessiere.

Die meisten meiner Punkte werden von Feedbin erfüllt, so dass dieser Anbieter dann auch den Zuschlag bekommen hat. Feedbin ist nicht kostenlos, sondern verlangt entweder 2 Dollar pro Monat oder 20 Dollar im Jahr. Letzteres sind derzeit 1,28 Euro pro Monat, ein sehr moderater Preis, der mir diese Dienstleistung wert ist. Mit den aktuellen Versionen von Reeder für iPhone und Mr. Reader für iPad (hier gab es gestern ein entsprechendes Update) kann Feedbin auf meinen mobilen Geräten genutzt werden, so dass ich nahtlos weiterarbeiten kann:

Reeder

Reeder

Mr. Reader

Mr. Reader

Auch Favs hat mittlerweile ein Feedbin-Anbindung. Reeder für Mac unterstützt Feedbin noch nicht, ein Update ist allerdings in Arbeit. Auf dem Rechner, den ich sowieso nur selten zum Newsfeed-Lesen verwende, muss ich daher vorläufig auf die Weboberfläche von Feedbin zurückgreifen, die sehr ansprechend gestaltet ist:

Feedbin

Es gibt auch Funktionen, die ich vorher so nicht hatte. So kann man z.B. die Adresse einer Webseite an eine kryptische E-Mail-Adresse senden (die Feedbin in den Einstellungen anzeigt), um den RSS-Feed dieser Seite zu abonnieren. Unter iOS recht bequem. Und das gehört auch zu den Vorteilen des Google-Ausstiegs, wir werden jetzt nach längerem Stillstand endlich neue Funktionen bekommen, hoffentlich in einem gesunden Wettbewerb der Anbieter.

Feedbin kann auch die alten Daten von Google-Reader importieren, dazu gleich mehr.

Alternativ habe ich mir noch den Feed Wrangler angeschaut. Hier fehlt allerdings noch die Unterstützung durch Reeder und Favs, stattdessen werden eigene iOS-Apps angeboten. Die Weboberfläche ist sehr schlicht gehalten. Die Spezialität von Feed Wrangler sind sogenannte „Smart Streams“, mit denen man z.B. Artikel, die uninteressante Suchbegriffe enthalten, ausfiltern kann. Der Preis entspricht mit 19 Dollar pro Jahr in etwa dem von Feedbin.

Mit Fever gibt es auch eine Lösung zur Installation auf dem eigenen Server/Webspace (Kosten: 30 Dollar), was sicherlich nicht für alle geeignet ist. Die aktuellen Versionen von Reeder für iPhone und Mr. Reader unterstützen diesen Dienst bereits. Leider gibt es keine Demo von diesem Produkt, ich bin mir nicht sicher, ob das Fieberthermometer-Konzept dieses Systems (s. Webseite) für mich gut funktioniert.

Wer eine kostenlose Alternative zum Synchronisieren sucht, sollte einen Blick auf Feedly werfen. Das Geschäftsmodell dahinter ist mir allerdings nicht klar.

Und wer sich immer noch nicht entscheiden kann, sollte zumindest eines umgehend tun: Seine Daten aus Google-Reader exportieren. Denn die sind dort nicht mehr lange verfügbar. Wie das geht steht auf dieser Google-Seite.

Mein persönliches Ergebnis: Vom Mac einmal abgesehen kann ich nun wie gewohnt weiterarbeiten. Und das ist gut so.

Update 22:15 Uhr:
Mit der Mac-App „ReadKit“ (AppStore-Link) kann man seine Feedbin-Inhalte nun auch auf dem Mac ohne Browser lesen.

Software-Tipp: Unclutter

22 Jun 2013
22. Juni 2013

Vielleicht geht es meinen Lesern ja ähnlich, ich jedenfalls mag meinen Desktop – sowohl den virtuellen als auch den physikalischen – schön aufgeräumt und habe ungerne irgendwelche Dateien dort rumliegen. Auch möchte ich keine gelben Zettel mit kurzzeitigen Notizen am Bildschirmrand kleben oder auf dem Schreibtisch rumliegen haben. Dennoch fallen bei meiner Arbeit sowohl temporäre Dateien als auch Notizen an, die ich entweder nur kurzzeitig brauche oder deren endgültiger Ablageort sich erst später herauskristallisiert. Als Lösung für all diese Probleme nutze ich seit einigen Wochen die Mac-App Unclutter (derzeit 4,49 EUR im App Store).

Das Programm läuft ständig im Hintergrund und wird sichtbar, wenn man den Mauszeiger an den oberen Bildschirmrand bewegt und dann nach unten scrollt. Es besteht aus drei Komponenten, die man aber auch einzeln in den Einstellungen abschalten kann, falls eine nicht benötigt wird:

Unclutter

Ganz links sehen wir den aktuellen Inhalt der Zwischenablage. Dieser kann in Unclutter direkt bearbeitet werden, was in der ein oder anderen Situation durchaus praktisch ist. Der bearbeitete Text steht jeweils sofort als neuer Inhalt der Zwischenablage zur Verfügung. In der Mitte befinden sich alle Dateien und Ordner, die wir in Unclutter hineingezogen haben. Dazu muss man die App nicht erst zuvor aufziehen, es ist völlig ausreichend die Dateien an den oberen Bildschirmrand zu ziehen (Drag & Drop). Ganz rechts haben wir einen Endlosblatt für temporäre Notizen.

Insgesamt also ein nützlicher Helfer, der etwas Ordnung ins digitale Leben bringt. Im nächsten Artikel werde ich berichten, für welche Google-Reader-Alternative ich mich entschieden habe, um meine RSS-Feeds weiterhin auf allen Geräten synchronisiert lesen zu können.

Video: Auslaufen der AIDAmar

09 Jun 2013
9. Juni 2013

Mit rund 200 Anläufen in 2013 ist Rostock-Warnemünde der wichtigste Kreuzfahrthafen an der deutschen Ostseeküste. Letztes Wochenende konnte ich dort mit meinem iPhone das Auslaufen der „AIDAmar“ filmen. Das Video steht auf YouTube in HD-Qualität (720p) zur Verfügung:

Das Video habe ich übrigens ohne Stativ gedreht und mit iMovie 2011 nachbearbeitet. Die Originalaufnahme war naturgemäß verwackelt. Man kann daher hier schön sehen, wie gut die Bildstabilisierung von iMovie arbeitet.

Workflows im Umbruch

09 Jun 2013
9. Juni 2013

In den letzten Wochen haben sich einige Workflows bei mir grundsätzlich geändert, so dass einige Artikel in diesem Blog nicht mehr aktuell sind. Ich möchte die Änderungen nur kurz umreißen, detailliertere Schilderungen bleiben separaten Artikeln vorbehalten.

Launcher

Schon vor längerer Zeit bin ich von Launchbar auf Alfred umgestiegen. Zum Zeitpunkt des Umstiegs bot Alfred einfach mehr Funktionen und das scheint sich inzwischen auch nicht geändert zu haben. Insbesondere die Workflows in Version 2 haben sich als echter Produktivitätsbooster herausgestellt. Ich hoffe, dass ich mal dazu kommen werde, meine persönlichen Highlights hier vorzustellen.

Workflows 1

Notizen

Hier habe ich soeben den größten Umbruch hinter mir, indem ich von DEVONthink Pro und nvALT auf Evernote Premium umgestiegen bin. Das Angebot für Telekom-Kunden, die Premium-Funktionen einen Jahr kostenlos zu nutzen, hat mir den Einstieg erleichtert. Überzeugt haben mich hingegen die nahezu endlosen Möglichkeiten, Daten nach Evernote hineinzubekommen, viele Apps, die ich nutze, bieten entsprechende Schnittstellen. Dazu kommt noch die Importmöglichkeit per E-Mail. Ebenfalls wichtig sind der gut funktionierende Sync zwischen meinen verschiedenen Geräten (Mac, iPhone und iPad) und die automatische Texterkennung bei Bildern und PDFs, die mir das Wiederfinden von Informationen erleichtert. Auch der Webclipper im Browser leistet hervorragende Arbeit. Evernote löst bei mir gleich zwei Systeme ab, die sich zum Teil überschnitten haben. DEVONthink, welches vor allem bei den iOS-Apps hinterherhinkt, hatte ich hauptsächlich als Wissensdatenbank genutzt und nvALT für Notizen und Textschnipsel aller Art. Vom Umstieg verspreche ich mir auch eine deutliche Zeitersparnis, da die Pflege zweier Systeme und das manuelle Synchronisieren von DEVONthink nun wegfallen.

Workflows 2

Auch im Hinblick auf die PRISM-Diskussion der letzten Tage sind mir natürlich die Nachteile von Cloud-Lösungen sehr bewusst und ich möchte freilich niemanden die Entscheidung abnehmen, was die-/derjenige dort speichert. Für vertrauliche Notizen verwende ich 1Password (welches ich nach wie vor nicht über eine Wolke synchronisiere) und für vertrauliche Dokumente schaue ich mir gerade DocWallet von der Deutschen Post an. Für dienstliche Dokumente gibt es inzwischen eine selbstgehostete Lösung in meiner Firma, was mir den Umstieg auf Evernote zusätzlich erleichtert hat.

Später lesen

Ich war immer ein großer Fan von Marco Arments Instapaper und habe diesen sympathischen Entwickler, Blogger, Autor und Podcaster gerne mit einem Instapaper-Abo unterstützt. Allerdings hat Marco Instapaper inzwischen verkauft, so dass ich keinen Grund mehr sah, nicht auf das etwas leistungsfähigere Pocket umzusteigen, auch wenn mir deren Geschäftsmodell unklar ist (die Nutzung ist bisher kostenlos). Instapaper habe ich auch viel als Durchlaufstation für interessante Artikel verwendet, was nun Dank Evernote, in das ich vieles direkt aus anderen Apps importieren kann, nicht mehr nötig ist. Daher brauche ich Pocket hauptsächlich zum tatsächlichen „später lesen“, wofür es gut geeignet ist.

Fotos

Hier hat sich bisher nichts geändert, es wäre aber nötig. Bisher habe ich als Online-Dienst für Bilder Flickr verwendet und war damit als Nutzer eines Pro-Accounts sehr zufrieden. Allerdings wurde vor kurzem das Design tiefgreifend geändert, wodurch sich IMHO vieles verschlechtert hat. Fotostreams sind nun eine endlose Aneinanderreihung sehr großer Vorschaubilder ohne großen Abstand und mit minimalen Bild-Informationen, wodurch die alte Übersichtlichkeit und Aufgeräumtheit der Oberfläche nahezu komplett verschwunden ist. Um viele Dinge zu erledigen, sind nun mehr Klicks als vorher nötig. Das Pro-Account-finanzierte Geschäftsmodell ist jetzt einem werbefinanziertem gewichen, wodurch nicht mehr der Fotograf, sondern die Werbetreibenden im Fokus des Anbieters stehen (dafür haben alle Benutzer jetzt reichlich Speicherplatz). Ich bin mit diesen Auffassungen nicht allein, die Änderungen wurden im Hilfeforum überwiegend (gefühlte 90% der Artikel) negativ kommentiert, was der Betreiber weitestgehend ignoriert.

Workflows 3

Eine ganze Reihe von Nutzern hat die Plattform bereits verlassen und auch ich bin auf der Suche nach einer Alternative. In diesem Zusammenhang wird oft „ipernity“ genannt, eine Foto-Community, die weitgehend das alte Flickr-Design verwendet. Allerdings fehlen hier noch ein paar für mich wichtige Funktionen wie z.B. Gästepässe. Ich würde mich daher sehr über Empfehlungen meiner Leser freuen. Wichtig ist für mich eine ansprechende Darstellung der Fotos, eine gute Einbindung in mein Ökosystem (Mac, iPhone, iPad), eine ausgefeilte Zugriffsverwaltung und ein Fokus auf Fotografen, der auch gerne etwas kosten darf.

RSS

In drei Wochen wird der von mir genutzte Reader-Service von Google, mit dem ich meine RSS-Feeds synchronisiere, abgeschaltet. Ich habe mich bisher für noch keine der Alternativlösungen endgültig entscheiden können und werde berichten, sobald sich hier etwas getan hat.

Pakete verfolgen unter iOS und OS X

08 Jun 2013
8. Juni 2013

Wer ähnlich „Gadget-verrückt“ ist wie ich wird es wissen, unsere Spezies bekommt relativ viel Lieferungen. Und da will man natürlich herausfinden, wann die nächste heißbegehrte Paketsendung zu Hause oder im Büro eintrifft. Zum Glück übermitteln viele Versender einen Tracking-Code, mit dem man die Sendung über die Webseite des Paketdienstes verfolgen kann. Das ist verhältnismäßig umständlich und deshalb setze ich zu diesem Zweck seit „ewigen Zeiten“ Apps ein, bei denen man nur einmalig den Tracking-Code und Paketdienst eingibt und dann immer leicht auf dem aktuellen Stand bleiben kann.

Bis vor wenigen Wochen hatte ich dafür den Klassiker, nämlich „Delivery Status touch“ im Einsatz, der aufm iPhone und iPad grafisch ansprechend eine Liste der Lieferungen inkl. einer Detailseite pro Sendung anzeigen kann. Diese Lösung hat jedoch zwei Nachteile. Es existiert keine Mac-App, sondern stattdessen ein Dashboard-Widget (ja, die Dinger gibt’s noch), welches sich über eine Wolke des Anbieters Junecloud mit den iOS-Apps synchronisiert. Und Push-Notifications über Änderungen des Lieferstatus werden nur an die iOS-Geräte gesendet, wenn eben dieses Widget gerade läuft, was automatisch bedeutet, dass unser Mac dazu eingeschaltet sein muss, was bei mir nicht immer der Fall ist.

Nun habe ich eine bessere Lösung gefunden und um die soll es heute gehen. Die App nennt sich „Parcel“ und ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar. Auch hier erfolgt eine Synchronisation über die Wolke, so dass man auf allen genannten Geräten stets den gleichen Stand vorfindet. Weltweit werden nach Angaben des Anbieters rund 180 Paketdienste unterstützt. Die wesentlichen User-Interface-Elemente sind eine Liste der Sendungen sowie eine Detailansicht (die man auf iPad und Mac auch gleichzeitig sehen kann):

Parcel 1

Parcel 2

Neue Sendungen können händisch oder auf iPhone und iPad auch durch Scannen des Paketcodes (bei eigenen Sendungen) erfasst werden. Auf dem Mac wird ein Einscannen per iSight-/Facetime-Kamera allerdings nicht unterstützt, was aber aufgrund der Synchronisation kein Problem ist, nimmt man halt das iPhone. Den Paketdienst selbst muss man nur selten eintragen, da er in vielen Fällen bereits korrekt aus der Nummer erkannt wird.

Aus der Detailansicht heraus kann man zur Tracking-Seite des Paketdienstes gehen, den aktuellen Standort der Sendung auf einer Karte anzeigen lassen (nur iPhone und iPad), den Support des Paketdienstes anrufen (nur iPhone) oder die Sendungsinformationen per E-Mail oder SMS/iMessage weitergeben (nur iPhone und iPad):

Parcel 3

Die für mich wichtigste Funktion ist die Push-Notification. Ohne, dass irgendeine der Apps laufen müsste, erhält man eine Push-Nachricht, sobald sich der Lieferstatus einer beobachteten Sendung ändert. Das funktioniert sogar unter OS X und gehört somit zu den seltenen Beispielen, wo man auf Mac Notifications erhält, die nicht von einem gerade laufenden lokalen Programm kommen. Dieses Feature schlummert seit Mountain Lion im Betriebssystem, wird aber kaum genutzt. Auch an einen Nachtruhe-Modus für die Benachrichtigungen hat der Entwickler gedacht, eine Beschränkung nur auf Ausliefer-Mitteilungen ist ebenfalls vorgesehen.

Wer die Push-Nachrichten nutzen möchte, zahlt dafür 1,79 € im Jahr (In-App-Purchase), ansonsten sind die Apps kostenlos (eine weitere Einschränkung der Gratis-Version ist die Beschränkung auf drei gleichzeitige Lieferungen). Der Jahrespreis geht für mich völlig in Ordnung, wenn man bedenkt, dass der Anbieter für den Dienst ständige Server-Kosten aufzubringen hat:

Parcel 4

Insgesamt ist „Parcel“ eine sehr runde Lösung, die alle meine Ansprüche erfüllt.

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