Video: Auslaufen der AIDAmar

09 Jun 2013
9. Juni 2013

Mit rund 200 Anläufen in 2013 ist Rostock-Warnemünde der wichtigste Kreuzfahrthafen an der deutschen Ostseeküste. Letztes Wochenende konnte ich dort mit meinem iPhone das Auslaufen der “AIDAmar” filmen. Das Video steht auf YouTube in HD-Qualität (720p) zur Verfügung:

Das Video habe ich übrigens ohne Stativ gedreht und mit iMovie 2011 nachbearbeitet. Die Originalaufnahme war naturgemäß verwackelt. Man kann daher hier schön sehen, wie gut die Bildstabilisierung von iMovie arbeitet.

Workflows im Umbruch

09 Jun 2013
9. Juni 2013

In den letzten Wochen haben sich einige Workflows bei mir grundsätzlich geändert, so dass einige Artikel in diesem Blog nicht mehr aktuell sind. Ich möchte die Änderungen nur kurz umreißen, detailliertere Schilderungen bleiben separaten Artikeln vorbehalten.

Launcher

Schon vor längerer Zeit bin ich von Launchbar auf Alfred umgestiegen. Zum Zeitpunkt des Umstiegs bot Alfred einfach mehr Funktionen und das scheint sich inzwischen auch nicht geändert zu haben. Insbesondere die Workflows in Version 2 haben sich als echter Produktivitätsbooster herausgestellt. Ich hoffe, dass ich mal dazu kommen werde, meine persönlichen Highlights hier vorzustellen.

Workflows 1

Notizen

Hier habe ich soeben den größten Umbruch hinter mir, indem ich von DEVONthink Pro und nvALT auf Evernote Premium umgestiegen bin. Das Angebot für Telekom-Kunden, die Premium-Funktionen einen Jahr kostenlos zu nutzen, hat mir den Einstieg erleichtert. Überzeugt haben mich hingegen die nahezu endlosen Möglichkeiten, Daten nach Evernote hineinzubekommen, viele Apps, die ich nutze, bieten entsprechende Schnittstellen. Dazu kommt noch die Importmöglichkeit per E-Mail. Ebenfalls wichtig sind der gut funktionierende Sync zwischen meinen verschiedenen Geräten (Mac, iPhone und iPad) und die automatische Texterkennung bei Bildern und PDFs, die mir das Wiederfinden von Informationen erleichtert. Auch der Webclipper im Browser leistet hervorragende Arbeit. Evernote löst bei mir gleich zwei Systeme ab, die sich zum Teil überschnitten haben. DEVONthink, welches vor allem bei den iOS-Apps hinterherhinkt, hatte ich hauptsächlich als Wissensdatenbank genutzt und nvALT für Notizen und Textschnipsel aller Art. Vom Umstieg verspreche ich mir auch eine deutliche Zeitersparnis, da die Pflege zweier Systeme und das manuelle Synchronisieren von DEVONthink nun wegfallen.

Workflows 2

Auch im Hinblick auf die PRISM-Diskussion der letzten Tage sind mir natürlich die Nachteile von Cloud-Lösungen sehr bewusst und ich möchte freilich niemanden die Entscheidung abnehmen, was die-/derjenige dort speichert. Für vertrauliche Notizen verwende ich 1Password (welches ich nach wie vor nicht über eine Wolke synchronisiere) und für vertrauliche Dokumente schaue ich mir gerade DocWallet von der Deutschen Post an. Für dienstliche Dokumente gibt es inzwischen eine selbstgehostete Lösung in meiner Firma, was mir den Umstieg auf Evernote zusätzlich erleichtert hat.

Später lesen

Ich war immer ein großer Fan von Marco Arments Instapaper und habe diesen sympathischen Entwickler, Blogger, Autor und Podcaster gerne mit einem Instapaper-Abo unterstützt. Allerdings hat Marco Instapaper inzwischen verkauft, so dass ich keinen Grund mehr sah, nicht auf das etwas leistungsfähigere Pocket umzusteigen, auch wenn mir deren Geschäftsmodell unklar ist (die Nutzung ist bisher kostenlos). Instapaper habe ich auch viel als Durchlaufstation für interessante Artikel verwendet, was nun Dank Evernote, in das ich vieles direkt aus anderen Apps importieren kann, nicht mehr nötig ist. Daher brauche ich Pocket hauptsächlich zum tatsächlichen “später lesen”, wofür es gut geeignet ist.

Fotos

Hier hat sich bisher nichts geändert, es wäre aber nötig. Bisher habe ich als Online-Dienst für Bilder Flickr verwendet und war damit als Nutzer eines Pro-Accounts sehr zufrieden. Allerdings wurde vor kurzem das Design tiefgreifend geändert, wodurch sich IMHO vieles verschlechtert hat. Fotostreams sind nun eine endlose Aneinanderreihung sehr großer Vorschaubilder ohne großen Abstand und mit minimalen Bild-Informationen, wodurch die alte Übersichtlichkeit und Aufgeräumtheit der Oberfläche nahezu komplett verschwunden ist. Um viele Dinge zu erledigen, sind nun mehr Klicks als vorher nötig. Das Pro-Account-finanzierte Geschäftsmodell ist jetzt einem werbefinanziertem gewichen, wodurch nicht mehr der Fotograf, sondern die Werbetreibenden im Fokus des Anbieters stehen (dafür haben alle Benutzer jetzt reichlich Speicherplatz). Ich bin mit diesen Auffassungen nicht allein, die Änderungen wurden im Hilfeforum überwiegend (gefühlte 90% der Artikel) negativ kommentiert, was der Betreiber weitestgehend ignoriert.

Workflows 3

Eine ganze Reihe von Nutzern hat die Plattform bereits verlassen und auch ich bin auf der Suche nach einer Alternative. In diesem Zusammenhang wird oft “ipernity” genannt, eine Foto-Community, die weitgehend das alte Flickr-Design verwendet. Allerdings fehlen hier noch ein paar für mich wichtige Funktionen wie z.B. Gästepässe. Ich würde mich daher sehr über Empfehlungen meiner Leser freuen. Wichtig ist für mich eine ansprechende Darstellung der Fotos, eine gute Einbindung in mein Ökosystem (Mac, iPhone, iPad), eine ausgefeilte Zugriffsverwaltung und ein Fokus auf Fotografen, der auch gerne etwas kosten darf.

RSS

In drei Wochen wird der von mir genutzte Reader-Service von Google, mit dem ich meine RSS-Feeds synchronisiere, abgeschaltet. Ich habe mich bisher für noch keine der Alternativlösungen endgültig entscheiden können und werde berichten, sobald sich hier etwas getan hat.

Pakete verfolgen unter iOS und OS X

08 Jun 2013
8. Juni 2013

Wer ähnlich “Gadget-verrückt” ist wie ich wird es wissen, unsere Spezies bekommt relativ viel Lieferungen. Und da will man natürlich herausfinden, wann die nächste heißbegehrte Paketsendung zu Hause oder im Büro eintrifft. Zum Glück übermitteln viele Versender einen Tracking-Code, mit dem man die Sendung über die Webseite des Paketdienstes verfolgen kann. Das ist verhältnismäßig umständlich und deshalb setze ich zu diesem Zweck seit “ewigen Zeiten” Apps ein, bei denen man nur einmalig den Tracking-Code und Paketdienst eingibt und dann immer leicht auf dem aktuellen Stand bleiben kann.

Bis vor wenigen Wochen hatte ich dafür den Klassiker, nämlich “Delivery Status touch” im Einsatz, der aufm iPhone und iPad grafisch ansprechend eine Liste der Lieferungen inkl. einer Detailseite pro Sendung anzeigen kann. Diese Lösung hat jedoch zwei Nachteile. Es existiert keine Mac-App, sondern stattdessen ein Dashboard-Widget (ja, die Dinger gibt’s noch), welches sich über eine Wolke des Anbieters Junecloud mit den iOS-Apps synchronisiert. Und Push-Notifications über Änderungen des Lieferstatus werden nur an die iOS-Geräte gesendet, wenn eben dieses Widget gerade läuft, was automatisch bedeutet, dass unser Mac dazu eingeschaltet sein muss, was bei mir nicht immer der Fall ist.

Nun habe ich eine bessere Lösung gefunden und um die soll es heute gehen. Die App nennt sich “Parcel” und ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar. Auch hier erfolgt eine Synchronisation über die Wolke, so dass man auf allen genannten Geräten stets den gleichen Stand vorfindet. Weltweit werden nach Angaben des Anbieters rund 180 Paketdienste unterstützt. Die wesentlichen User-Interface-Elemente sind eine Liste der Sendungen sowie eine Detailansicht (die man auf iPad und Mac auch gleichzeitig sehen kann):

Parcel 1

Parcel 2

Neue Sendungen können händisch oder auf iPhone und iPad auch durch Scannen des Paketcodes (bei eigenen Sendungen) erfasst werden. Auf dem Mac wird ein Einscannen per iSight-/Facetime-Kamera allerdings nicht unterstützt, was aber aufgrund der Synchronisation kein Problem ist, nimmt man halt das iPhone. Den Paketdienst selbst muss man nur selten eintragen, da er in vielen Fällen bereits korrekt aus der Nummer erkannt wird.

Aus der Detailansicht heraus kann man zur Tracking-Seite des Paketdienstes gehen, den aktuellen Standort der Sendung auf einer Karte anzeigen lassen (nur iPhone und iPad), den Support des Paketdienstes anrufen (nur iPhone) oder die Sendungsinformationen per E-Mail oder SMS/iMessage weitergeben (nur iPhone und iPad):

Parcel 3

Die für mich wichtigste Funktion ist die Push-Notification. Ohne, dass irgendeine der Apps laufen müsste, erhält man eine Push-Nachricht, sobald sich der Lieferstatus einer beobachteten Sendung ändert. Das funktioniert sogar unter OS X und gehört somit zu den seltenen Beispielen, wo man auf Mac Notifications erhält, die nicht von einem gerade laufenden lokalen Programm kommen. Dieses Feature schlummert seit Mountain Lion im Betriebssystem, wird aber kaum genutzt. Auch an einen Nachtruhe-Modus für die Benachrichtigungen hat der Entwickler gedacht, eine Beschränkung nur auf Ausliefer-Mitteilungen ist ebenfalls vorgesehen.

Wer die Push-Nachrichten nutzen möchte, zahlt dafür 1,79 € im Jahr (In-App-Purchase), ansonsten sind die Apps kostenlos (eine weitere Einschränkung der Gratis-Version ist die Beschränkung auf drei gleichzeitige Lieferungen). Der Jahrespreis geht für mich völlig in Ordnung, wenn man bedenkt, dass der Anbieter für den Dienst ständige Server-Kosten aufzubringen hat:

Parcel 4

Insgesamt ist “Parcel” eine sehr runde Lösung, die alle meine Ansprüche erfüllt.

7 wenig bekannte iPhone-Tipps

01 Jun 2013
1. Juni 2013

Obwohl ich nun seit 2008 ein iPhone besitze – in verschiedenen Modellausführungen versteht sich – entdecke ich immer noch neue Funktionen. Heute gibt es einfach mal sieben davon – das ist eine runde Zahl hier in Rostock – in loser Reihenfolge, da ich annehme, dass diese Tipps weitgehend unbekannt sind.

Kamera

Das iPhone 5 kann während einer Videoaufnahme gleichzeitig ein Foto aufnehmen. Einfach auf den Foto-Button tippen, der rechts neben dem Videoknopf während der Aufnahme erscheint. Das Foto wird zwar nicht in der gleichen Qualität wie ein normales Einzelbild aufgenommen, ist aber dennoch brauchbar. Diese Funktion steht allerdings auf älteren iPhones nicht zur Verfügung.

Kamera 1

Nochmal Kamera

Die Panorama-Funktion des iPhone 4S und 5 suggeriert durch die Pfeilrichtung, dass Panoramen nur von links nach rechts aufgenommen werden können. Es geht aber auch andersherum. Einfach auf den Bereich mit dem Pfeil tippen und schon kehrt sich die Richtung um.

Kamera 2

Und nochmal Kamera

Seit iOS 5 darf die Kamera auch mit den Lautstärketasten ausgelöst werden. Das ist praktisch, da man nun nicht mehr den virtuellen Button auf dem Bildschirm treffen muss und das iPhone sich ähnlich wie eine Kompaktkamera bedienen lässt. Aber man kann das noch viel weiter treiben. Auch der Lautstärkenregler am iPhone-Headset kann zum knipsen verwendet werden. Man hat also quasi einen Fernauslöser für wackelfreie Aufnahmen gleich mitgeliefert bekommen. Das ist noch nicht alles, es funktioniert sogar drahtlos mit einer Bluetooth-Tastatur, sofern eine Lautstärkenfunktion vorhanden ist.

Siri

Gelegentlich versteht Siri, Apples Sprachassistent, ein Wort nicht richtig, z.B. einen Namen. In diesem Fall muss man nicht erneut fragen, sondern kann sie einfach korrigieren. Dazu brauchen wir nur auf den Text tippen, den Siri falsch geschrieben hat und schon ist dieser editierbar (an dieser Stelle sei nochmal – nicht ganz uneigennützig – auf mein E-Book zu Siri verwiesen, dem über 400 zum Teil wenig bekannte Sprachbefehle entnommen werden können).

Siri Korrektur

Safari

In Safari kann man länger auf das Zurück-Icon tippen, um den Verlauf für den jeweiligen Tab angezeigt zu bekommen.

E-Mail

In der Mail-App kann länger auf das Icon für eine neue E-Mail getippt werden, um eine Liste der vorhandenen Entwürfe zu bekommen. Man muss also nicht erst umständlich in den Entwurfsordner navigieren.

Musik-App

Die Musik-App hat – mit Hilfe der Wecker-App – einen Sleep-Timer. Dazu einfach in der Wecker-App einen Timer mit der gewünschten Minutenzahl festlegen und in der Einstellung “Timer-Ende” keinen Klingelton wählen, sondern ganz unten “Wiedergabe stoppen”.

Timer-Ende

Mehr Tipps der Kategorie “kaum bekannt” gerne in den Kommentaren!

Mac via iPhone sperren

25 Mai 2013
25. Mai 2013

MacSparky.com berichtete diese Woche über einen Weg, seinen Mac via iPhone aus der Ferne in den Schlafmodus zu versetzen. Vor diesem Problem stand ich auch einmal, denn ich hab es gern, dass mein Mac gesperrt ist, wenn er unbeaufsichtigt läuft, auch wenn das vielleicht ein wenig paranoid klingen mag. Allerdings bin ich mir dann unterwegs manchmal nicht sicher, ob ich das auch wirklich getan habe und dann ist es äußerst praktisch, dies nochmal via iPhone nachzuholen. Bisher habe ich das immer über E-Mail erledigt, indem ich eine Mail-Regel angelegt habe, die bei einer Mail von mir mit einem bestimmten Betreff den Mac via AppleScript sperrt. Das funktioniert gut, setzt aber voraus, dass die Mail-App läuft und ist auch jedes Mal ein wenig Tipparbeit.

Die alternative Methode, die ich heute vorstellen möchte und welche ich ein wenig abgewandelt habe, kombiniert auf clevere Weise drei Apps, die ich alle hier bereits in jeweils einem Artikel beschrieben habe (Einzelheiten zur Verwendung dieser Apps bitte dort nachlesen):

Die Grundidee ist, via Drafts eine Datei in der Dropbox anzulegen, nach dessen Inhalt Hazel sucht, um dann beim erfolgreichen Auffinden den Mac zu sperren. Der Text, den ich in meiner Dropbox via Drafts speichere, lautet in meinem Fall einfach “MB sperren” für “MacBook sperren”:

Drafts Sperre

Für das Speichern als Dropbox-Datei gibt es in Drafts (iPhone oder auch iPad) direkt eine Aktion (“Save to Dropbox”). Zuvor muss man die Drafts-App allerdings für den Dropbox-Zugriff autorisiert haben. Mit Hilfe von Launch Center Pro kann dieser Vorgang automatisiert werden. Dazu legen wir im Launch Center eine Aktion mit folgendem URL an:

drafts://x-callback-url/create?text=MB%20sperren&action=Save%20to%20Dropbox

Damit das so durchgereicht wird, muss in Drafts unter “Settings” die Einstellung “Allow URLs to trigger actions” eingeschaltet sein. Optional kann zur Erhöhung der Sicherheit noch ein in Drafts festgelegter “URL key” angehängt werden. Beispiel:

drafts://x-callback-url/create?text=MB%20sperren&action=Save%20to%20Dropbox&key=Geheim

Ein passendes Icon findet sich im Launch Center ebenfalls:

LCP Sperre

Nun kann der iPhone-seitige Teil der Sperraktion mit einem Tap vom Launch Center aus erfolgen.

Vorher müssen wir aber auf dem Mac noch einige Vorbereitungen treffen. Wir brauchen eine Hazel-Regel für den Ordner “Dropbox/Apps/Drafts”:

Hazel Sperre 1

Die Bedingung, die zur Ausführung der Hazel-Regel führt, ist, dass es in diesem Ordner eine Datei mit dem Inhalt “MB sperren” gibt:

Hazel Sperre 2

Trifft dies zu, veranlassen wir gleich mehrere Schritte. Als erstes löschen wir die Datei (“Move to folder: Trash”), damit die Aktionen nur einmal ausgeführt werden. Dann starten wir ein AppleScript, welches das MacBook sperrt:

tell application “System Events” to start current screen saver

Hazel Sperre 3

Dazu muss in den Systemeinstellungen geregelt sein, dass nach einem Ruhezustand oder dem Bildschirmschoner ein Kennwort einzugeben ist:

Sicherheit Sperre 2

Wer den Mac lieber schlafen legen möchte, nimmt stattdessen einfach folgendes AppleScript:

tell application “Finder”

  sleep

end tell

Damit sind wir schon am Ziel unseres Vorhabens.

Als i-Tüpfelchen wäre es nun noch schön, wenn das iPhone eine Rückmeldung vom Mac bekäme. Das ist allerdings nicht ganz trivial und sei daher nur fortgeschrittenen Nutzern empfohlen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung würde den Rahmen eines Blog-Artikels leider sprengen.

Ich nutze dazu Prowl, eine iOS-App, der man über das Internet Push-Notifications schicken kann, die dann auf dem Telefon angezeigt werden. Zusätzlich braucht man ein Benutzerkonto auf https://www.prowlapp.com, um einen sogenannten API-Key zu erhalten, der für den Versand vom Mac aus benötigt wird. Ferner wird auf dem Mac ein Perl-Skript gebraucht, welches ausführbar in einem Verzeichnis wie z.B. /usr/local/bin bereitliegen sollte.

Nun sagen wir Hazel, dass nach dem AppleScript noch ein Shell-Script ausgeführt werden soll:

Hazel Sperre 4

Wichtig ist, dass wir hier im Parameter -apikey= unseren API-Key von prowlapp.com einsetzen. Nach dem Sperren des MacBooks erscheint nun folgende Meldung auf unserem iPhone:

Push Sperre

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